Das Männer WG
0 Kommentare Published Montag, November 27, 2006 by Eduard Kowalski in TexteNach der Geburt muss der Mann noch genau zweimal in seinem Leben einen wärmenden, schützenden Schoß verlassen. Das erstemal, wenn er sein Kinderzimmer räumt. Das zweitemal, wenn er seine kuschelig-miefige Junggesellen-WG verlässt, um mit einer Frau zusammenzuleben.
Für viele Männer ist dieser Schritt das wahre Geburtstrauma. Denn die Männer-WG ist ein friedlicher, idyllischer Ort, eine arkadische
Landschaft aus verstreuten Tennissocken, Bundesliga-Stecktabellen,
getrockneten Zimmerpalmen und Sophie-Marceau-Plakaten. Der Schock ist groß, wenn wir aus diesem Paradies vertrieben werden.
Vielleicht lässt sich die Männer-WG am besten anhand ihres spirituellen Mittelpunktes erklären. Es ist der Bierkasten. Oder, richtiger:
Die Kasten Bier. Ganz egal, ob aus diesem getrunken wird, oder nicht - es geht immer darum, "einen Kasten Bier im Haus zu haben". Dieser Kasten Bier ist der augenfällige Beweis einer grundehrlichen, geradezu bauarbeiterhaften Bodenständigkeit, die wir uns trotz unserer lahmen Schlipsträger-Jobs bewahrt haben. Ein Mann braucht einen Bierkasten, um einem anderen Mann seine Zuneigung auszudrücken: "Komm doch mal vorbei, wir haben auch `n Kasten Bier im Haus."
Der Kasten dient außerdem als Legitimation aller möglichen Aktivitäten, die ohne ihn ziellos, ja läppisch erscheinen würden: "Dann trommeln wir ein paar Leute zusammen, schnappen uns einen Ball, gehen in den Park, und wir bringen einen Kasten Bier mit."
Zum Kasten Bier gehören in der Männer-WG zahlreiche Rituale, etwa das, keinen Flaschenöffner zu haben, um die Flasche wortlos mittels Feuerzeug, Rohrzange, Tischkante oder am Kasten selbst zu öffnen - wobei die letzte Variante sicher die schönste ist, der Kasten Bier als vollkommenes geschlossenes System. Kein Wunder übrigens, dass man Männer, die lange in Männer-WGs gelebt haben, oft an einer kronkorkenförmigen Narbe unter der Fußsohle erkennt...
Mit dem Kasten Bier, dessen Bedeutung gar nicht zu überschätzen ist, hängt ein anderes Männer-WG-typisches Phänomen zusammen. Was den Protestanten ihr Kirchentag, den Ravern ihre Love-Parade, den Telekom-Aktionären ihre Hauptversammlung, das sind den in WGs organisierten Männern die internationalen Fußballturniere EM und WM: ein großes sinnstiftendes Gemeinschaftserlebnis. Allein das Bewusstsein, dass es sich zur selben Zeit Millionen andere genauso mit Erdnussflips und einem Kasten Bier vor dem Fernseher gemütlich gemacht haben, schafft jenes quasi-erotische Zusammengehörigkeitsgefühl, das man sonst nur durch Einnahme von Ecstasy oder die Ausschüttung einer schönen Dividende erreicht.
Fast so wichtig wie der Kasten Bier ist der blaue Müllsack. Er
reduziert nicht nur die Gänge zum Container auf einen pro Monat, er
garantiert auch, dass der Kontakt zu den Eltern nicht völlig abreißt:
etwa alle sechs bis acht Wochen schleppen WG-Männer ihre Schmutzwäsche in dem von innen feucht beschlagenen blauen Müllsack zu Mama. Denn die Männer-WG hat keine Waschmaschine oder benutzt sie nicht. Das hat nichts mit Faulheit zu tun, ebenso wenig wie die diversen Sedimentschichten Schmutzgeschirr.
Vielmehr kommt es in Männer-WGs zu einer physikalischen Anomalie von kosmischen Ausmaßen: Das Gesetz, dass Energie nicht verloren gehen kann, wird in jeder Männer-WG tagein, tagaus aufs neue widerlegt. Energie wird hier spurlos abgesaugt, bis
selbst der größte Ehrgeizling seine Aktivitäten darauf beschränkt,
eine Kuhle in die Fernsehcouch zu sitzen und ab und zu "machen wir
morgen" und "bloß keinen Stress" zu nuscheln.
Wenn überhaupt, denn nach jahrelangem Zusammenwohnen beschränkt sich die verbale Kommunikation in der Männer-WG zumeist auf verschiedene Intonationen des Koseworts "Alter". "Alter" ohne Betonung bedeutet: "Hallo, wie geht's, wie war dein Tag?" "Alteeer", gedehnt: Ausdruck großer Begeisterung und Anerkennung, etwa wenn ein Mitglied der WG Pizza geholt hat. "Alter!", nachdrücklich: Du stehst im Bild.
Man merkt schon, in der Männer-WG herrschen vorzivilisatorische Zustände. Viele dort praktizierten Verhaltensweisen sind nur als tiefverwurzelter Aberglaube zu erklären: Nie den Klosettdeckel runterklappen, das bringt Unglück! Die hinteren Regionen des Kühlschranks sind geschützter Lebensraum für mutierte Nahrungsmittel und für Menschen tabu!
Comic-Lektüre erleichtert den Stuhlgang! Das heikle Thema
Toilettenlektüre hat in diesem Zusammenhang besondere Beweiskraft: Wir Männer wollen es uns überall so gemütlich wie möglich machen. Wir werden von einem Nesttrieb gesteuert, wie er in der Tierwelt kein zweites Mal vorkommt. Wir haben den Schrebergarten, die Eckkneipe und die Business-Class erfunden, damit wir es überall schön heimelig haben: in der "Kolonie kleine Zuflucht", in "Lothi's Präpelstübchen", in der "Executive-Lounge". Und eben in der Männer-WG.
Aus diesem Biotop werden wir jäh herausgerissen, wenn wir zum ersten Mal in unserem Leben mit einer Frau zusammenziehen. Als unsere Männer-WG von der Faust der heterosexuellen Anziehung zerschmettert wurde, ereilte alle meine Freunde dasselbe Schicksal: Frauen, die in das Zusammenleben uns vorher völlig unbekannte Komponenten hereinbrachten. Vor allem kalte, schneidende Vernunft: "Wieso einen ganzen Kasten? Das trinken wir doch nie!"
Früher kauften wir Lebensmittel stückweise im Spätkauf der Tankstelle, jetzt bekommen wir Einkaufszettel an die Hand, die in der Reihenfolge der Warenregale im Verbrauchermarkt geordnet sind. Vorbei ist es auch mit der geradezu Biolekschen Harmoniesucht, die wir aus der Männer-WG gewöhnt waren.
Zum ersten Mal stellen wir fest, dass man Probleme auch anders lösen kann, als sie vorm Fernseher oder auf dem Klo auszusitzen. Wir lernen, dass es außerhalb der Männer-WG nicht zur Versöhnung reicht, dem anderen ein blutiges Steak zu braten.
Am gravierendsten aber ist das Ende der Gemütlichkeit. In der Männer-WG kamen Kumpels vorbei ("Habt ihr `n Kasten Bier da?"), heute haben wir Gäste. Wir werden plötzlich gezwungen, uns Gedanken zu machen über Tischdecken, Menüabfolgen und Gesprächsstoff, wo früher die Pizza aus dem Karton alle drei Probleme auf einmal löste ("Mann, ist die Pizza heute wieder schmierig." - "Kannste laut sagen." - "MANN, IST DIE PIZZA...", usw.).
Während der Mikrokosmus Männer-WG sich selbst genug ist, geraten wir nun ständig mit der Außenwelt in Berührung: mit Theatern, Museen, Einrichtungshäusern und mit den Müllcontainern hinten auf dem Hof.
Erst im Zusammenleben mit einer Frau werden wir langsam zu
funktionstüchtigen Mitgliedern der sozialen Gemeinschaft. Aber diese Evolution vom Höhlenbewohner zum Homo lebensgefaehrtiensis ist ein schmerzhafter Prozess, der uns viele Opfer abverlangt: Zum Beispiel Kurts Hemden-Trick, der einem das Bügeln ersparte: ein ungebügeltes Hemd einen Tag lang unter einem Pullover anziehen, so dass es am nächsten Tag nicht mehr ungebügelt aussieht, sondern so, als sei es gebügelt worden und dann am Körper zerknittert. Nun kann man das Hemd
noch zwei Tage ohne Pullover anziehen! Wir haben ihn dafür bewundert, Beate hat ihm nahegelegt, einen Bügelkurs zu belegen.
Frank pflegte seinen Sessel so vor den Fernseher zu schieben, dass er den Fuß bequem auf den Fernsehtisch auflegen konnte, um mit der nackten Zehe die Programme zu wechseln und die Lautstärke zu regeln. Eine schöne, körperliche Form von Interaktivität, eine symbiotische Einheit von Mensch und Medium, die langen Fernsehabenden eine geradezu metaphysische Qualität verlieh. Karla hat einfach neue Batterien für die Fernbedienung gekauft, nachdem sie zusammengezogen sind.
Vorbei die Zeiten, da wir uns mit dem heißen Eierwasser einen zeit-
und energiesparenden Beuteltee aufgossen. Noch schwerer aber fällt es uns, Nudeln plötzlich ohne Hilfe der Küchendecke zu kochen. In unserer Männer-WG hatten wir nämlich einen genialen Trick entwickelt, auf den man in Christiane Herzogs Kochstudio lange warten kann: Um festzustellen, wann Spaghetti fertig sind, nimmt man ein paar aus dem Topf und schleudert sie an die Decke. Fallen sie wieder herunter, so sind sie noch zu hart. Bleiben sie kleben, sind sie genau richtig.
Ich bewundere das scharfsinnge Auge und den zusammenhangverstehende Verstand des Autors. Es ist erschreckend und doch gleich faszenierend festzustellen das dies eine 100% Analyse des WESENS: MANN ist. Herrlich !
One Way - Jesus
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So stelle ich mir vor werden wir im Himmel feiern.
Duisburg
0 Kommentare Published Samstag, November 25, 2006 by Eduard Kowalski in ErlebnisseEd zu mir: "Edi wir fahren nach Dusiburg zum Geburstag"
Ich: Okay bin dabei. (Obwohl ich denn Garry(Der Geburstag hatte nur einmal flüchtig kennen gelernt hab)
Edi steht dann pünktlich vor meiner Tür, doch ich bin alles andere als vorbereitet. Also steige ich ungeduscht, mit total fettigen Harren, Russenjoggingshose und nem gammeligen Pullover ins Auto. 3 Stundenfahrt und wir sind da. Als erstes Garry Herzlichen Glückwunsch sagen und sofort fragen wo das Bad ist. Nach ne Rassur, nem Duschvorgang und hast du nicht gesehen. Kann die Party beginnen. Es wurde ein sehr amüsanter Abend. Später stelle ich dann fest, der Garry kann ja Beatboxen wie ein Weltmeister! AUA!!!! HUT AB!! Und er hat fast die selbe Wollmütze wie ich. *lol* Irgendwann
gegen 2 Uhr Nachts gammeln alle die noch da sind auf Garrys Bett ab.
Am nächsten Tag gehts um 14:00( das nenne ich christliche Zeiten) Uhr zum Gottesdienst.
Anschließend wird dann in irgendeinem Imbiss gegessen. Und es geht ab nach Hause.
Es war ein geniales Wochenende. Die Jugend aus Duisburg sind echt tolle Menschen. "DANKESCHÖN war echt toll bei euch"
Hm... Christine hat mir noch dieses alte Video von Weihnachten 2005 geschickt. Sofort erstmal hochladen. DAMALS! *in_Gedanken_rumsurf*
Familie Kowalski am Musikmachen. Ausser Reinhold der die Kamera "PERFEKT" bedient!
German-Bash
0 Kommentare Published Freitag, November 24, 2006 by Eduard Kowalski in Sonstiges
German-Bash.org hat sich zur Aufgabe gemacht ICQ, IRC, und sonstige Chats zu protokolieren. Dabei werden die witzigesten Passagen herausgefilter, also ensteht eine Sammlung von amüsanten Gesprächen.
Horaz: Nein wüsste nicht was, Zigarretten, Schlüssel, Geldbörse, Pullover, ka ..?
Nimm:
Oder
Certus:
Certus:"sagt mal einer stop"
Vorsichtig!! Da sind auch einige "schmutzige" Talks. ;-) Aber im großen und ganzen, mega witzig! *lol*
Fun
0 Kommentare Published Mittwoch, November 22, 2006 by Eduard Kowalski in Bilder, Sonstiges, VideosGeniales Spiel! Warum ich mich aber wundere ist, warum muss man da das Mädchen retten muss und die Jungs sind total unwichtig!??? Emazepiertes Spiel! :-)
Wollt ihr mal meine eigene Suchmaschine sehen??? Könnt euch auch eine Selber machen! :-)
Geniale Werbeidee oder? :-) Hier findet ihr noch mehr! Einige sind ziemlich heftig! lol Naja muss man selber entscheiden ob das heftig ist oder nicht.
Vitas Opera #2
0 Kommentare Published Samstag, November 18, 2006 by Eduard Kowalski in Lieder, Sonstiges, Videos
Gefunden habe ich den Link bei ikaruss in youthweb. Machte mich auf Regersche nach VITAS. Aber in deutscher Sprache fand ich einfach nichts. Auf English und Russisch habe ich es nicht versucht. Vielleicht finde ich noch Informationen! Eins steht fest, der Junge versteht sein Handwerk!
Also habe doch noch was gefunden im englischen Wikipedia. Jedenfalls sind das keine großartigen Informationen. ABER!!! ich muss sagen über die officiele Webseite von Vitas bin ich Mega entäuscht.
Pro: Dafür aber sind die Videos kostenlos zum Download verfügbar!
Rockstar Classics
1 Kommentare Published Freitag, November 17, 2006 by Eduard Kowalski in Sonstiges
Rockstar (Macher der Kompletten GTA-Serie) stellt nun GTA2 zum kostenlosen Download zur Verfügung. Wenn ich so an GTA 1 denke werden alte Erinnerungen wach. Für das Spiel haben wir kilometerlange Strecken auf dem Fahrrad geopfert, Eltern hintergangen, Nächte durchgemacht, nichts gegessen. (und das muss schon was heisen).
Nun gibts GTA, GTA2 und Wildmetall "!!KOSTENLOS!!"
Einfach nur bei I Agree nen Häckchen rein und SUBMIT.
Bahn – Leude and Music
3 Kommentare Published Donnerstag, November 16, 2006 by Eduard Kowalski in Bilder, Erlebnisse, VideosEdi bekommt ein Geheimtip. Delirious rockt in Suttgart. Nadia wohnt auch in Stuttgart und es wird mal an der Zeit das wir die Lady besuchen. Wir entscheiden uns mit der Bahn zu Fahren! MIT EINEM WOCHENENDTICKET *auf_die_Stirn_klatsch*! Vor uns liegen 13 Stunden Zugfahrt! AUA… Ausgerüstet mit Reisetaschen und einer Gitarre machen wir uns 0:15 Uhr von Osnabrück auf den Weg nach Stuttgart. Bahnhof Münster: Ein musikalischer Schaffner gesellt sich zu uns und bittet darum, dass er uns ein Ständchen halten kann. Ich bin buff!!! Doch das nicht das einzige, ein Haufen von verrückten Jugendliche, welche auf dem Weg nach Köln waren(Karneval) ist auch im Abteil.
Mit einem Megaphon machen sie mehr Krach als eine Hartz-4 Demonstration. Auch einer von denen ist musikalisch und bittet darum auf der Gitarre rocken zu dürfen. Auch nicht schlecht. Vom Schlaf keine Spur.
Bis Köln müssen wir diesen Haufen ertragen.
Regionalbahnen (die neuen) haben die Eigenschaften Sitze zu haben auf denen ein einschlafen nah zu an Wunder grenzt. Unser Geist und Fleisch ist willig aber die Schlafgelegenheit ist nicht da. Es ist nun kein Reisen sonder eher ein dahin treiben in einem Wachtraum Zustand. Edi der Großmeister will ne BAHNTECHNISCHE Abkürzung vorschlagen. Gesagt getan. Was ist… wir kommen sogar ne Stunde später als laut Plan an! Bei meiner Schwester angekommen legen wir uns erstmal aufs Ohr. Wir sind alleine und so erschöpft das wir weder das energische Haustürklingeln noch das Telefonklingeln hören. Und so verpaßen wir die Mitfahrgelegenheit zum Bahnhof Bagnang(der Kuhkaff wo meine Sister wohnt). Wir werden noch rechtzeitig wach und machen uns im Regen zu Fuß auf den Weg Richtung Bahnhof. Keine 200 Meter weiter kapitulieren wir. Gehen in eine Bar fragen nach einer Mitfahrgelegenheit und finden sie auch. Ein Eierwagen fährt uns zum Bahnhof. Nach einer hitzigen „wo ist die Konzerthalle“ Fragemarathon sind wir noch vor unseren Gastgebern (Nadia, Adelina, Lori, Irina und Benni) in der Konzerthalle. Dort gibt’s erstmal einen Ordentlichen Begrüßungs- und Kennlernritual.
Anschließend rocken wir für ca. 2 Stunden das Konzert.
Daraufhin Essen Gastgeber(einfach tolle Menschen) und wir(Edi²) in einem Chinesenimbiß, verabschieden uns und fahren Richtung Bagnang. Dort schlafen wir dann bis zum nächsten Mittag. Essen bei meiner Schwester und machen uns um ca. 13 Uhr auf den Weg Richtung Heimat. Auf der Rückfahrt bin ich es dann, der den Lärm macht. Einmal gebe ich 1 ½ Stunden ein Konzert im Abteil. Ein andermal 2 Reife Ladys aus Rußland, denen ich Lieder in ihrer Heimatsprache singen. Irgendwo in NRW treffen wir im Zug einen betrunken Russen der fragte ob wir noch in Hessen sind! OPFER! Er war genau so Klug wie wir und ist mit Wochenendticket gefahren. ABER VON ÖSTERREICH AUS. Der Typ war schon mehr als 15 Stunden unterwegs… betrunken. AUA! Dann lernen wir noch ein Musikstudtenpaar kennen, der Kerl wollte und Bier andrehen, und anschließend werde ich von eine Araber verarscht der vorgibt nur englisch zu könne. Edi wußte daß er auch Deutsch kann und lacht mich natürlich aus. 23 Uhr erreichen wir PORT OF DESTINATION.
Genau betrachtet haben wir für 2 Stunden Konzert und anschließendes Stuttgart bummeln ca. 22 Stunden nur für das Reisen verbraucht. Das ist echt rentabel.
Hier kann man dann alle Bilder und Videos der Fahrt sehen.
Eine Sache ist uns noch aufgefallen. Die Stuttgarter haben eine ausgefallen Geschmack für Namensvergabe von Ortschaften.
Ausserdem liegen die Ortschaften Feuerbach und Feuersee nah beieinander. Echt Funny.
Männerabend
0 Kommentare Published Dienstag, November 14, 2006 by Eduard Kowalski in ErlebnisseEdi ruft an: ÄD deine Externe Festplatte ist kaputt
Ich: Alter laber nicht... Ich hau dich ey
Aber ich wusste sofort das es nur geflunkert war.
Das war der Anfang eines genialen Abends. EINES MÄNNERABENDS
Wir beiden ins Auto und ab ins Bistro. Ne runde Billard. Leute ich habe selten so gelacht. Ich gehe voll auf cool, spiele genau und Ziel orientiert aber Edi macht mich so erbarmungslos fertig AUA... Torzt seiner "verpeilten" Arder.. ICH LIEB DEN KERL EINFACH NUR... Wie gesagt ich verliere nur aber wir haben mega spass.
Danach eine ruhiges Plätzchen ausgesucht und nen echte Männertalk gehabt... So über Gott und die Welt. HERRLICH! Einfach nur genial! Wir beide einsame Streiter.
PS: Edi ich liebe dich
PSS: Edi hat noch immer meine externe Platte. Das heist noch abwarten mit dem Stuttgartbeitrag!
Dc-Talk
0 Kommentare Published by Eduard Kowalski in Lieder, VideosBoah. Wiedermal auf Jagdstreife durchs Internet. Auf der Suche nach Glück und Erfüllung! lol
Als ich so duch die Gegend klickte (Gott wollte es so) kam ich auf diesen herrlichen Link.
Damals währe ja für mich diese MUSIK tabu. Aber dank einiger Freunde, die mir gezeigt haben, da es auf der anderen Seite der Welt noch Christen sind die nicht verklemt sind. Die Musik von Herzen machen, nicht nur aus Geldgier.
Jedenfalls ist das Lied Geschmacksache. Mir gefällts! :-)
Ist das nun schlimm das es mir gefällt?
PS: Edi Stach hat immer noch meine Festplatte und daher kann ich den Stuttgartbeitrag, denn ich so gerne Posten will, nicht posten!!!
Parken lernen
0 Kommentare Published Montag, November 13, 2006 by Eduard Kowalski in SonstigesHier Klicken
Leute das ist der zweite Teil. Der erste Teil ist um einiges einfacher aber das hier ist echt der Horror, sogar für Männer! ;-)
PS:Es folgt demnächst der Stuttgart Beitrag! ;-)
Schule wiedermal.
0 Kommentare Published Donnerstag, November 09, 2006 by Eduard Kowalski in ErlebnisseLeute heute hat Niko Wiens mal wieder eine Derben Satz abgelasen. Wir hatten das Thema "Darhlehen" in BWL. Niko hat ja ne blühende Fantasie. Und er malte uns in Gedanken folgende Szene vor.
Mann1:" Ey alter hast du die Mäuse (Geld ;-) ) dabei?"
Mann2: " Ne ater ich zahle doch mit Rat(t)en!"
Loool. Wir konnten nicht mehr. :-D
Vermisstenanzeige
0 Kommentare Published by Eduard Kowalski in Erlebnisse, Sonstiges
Sehr geehrte Damen und Herren,
seit über 2 Wochen wird er vermisst. Er ist ca 120cm groß, schwarz und auf der Brust ist vertikal ein weiser Streifen. Er ist dick und war/ist mein ständiger Begleiter. Gesucht habe ich schon in der Schule, bei uns in der Church sowie in Bersenbrück bei Verwandten und Church, doch meine Suche war bisher Erfolglos. Dem Finder erwartet ein großzügiger Finderlohn. Er hört auf den Namen. "Jacke" und ist ein Produkt der Firma Kappa.
Wir beide hatten/haben eine innige Beziehung und ohne ihn kann ich nicht leben.
Haben sie ihn gesehen bitte sage sie mir unverzüglich bescheid. Mit Freundlichen grüßen
Edi.K
Die Welt in Zahlen
0 Kommentare Published Dienstag, November 07, 2006 by Eduard Kowalski in Sonstiges
Wusstet ihr das Deutschland 26.780.000 und somit auf dem 4 Platz auf der Weltrangliste mit den meisten Schweinen im Land? Wusste ich auch nicht aber die Website http://www.welt-in-zahlen.de ZEIGT UNS EINIGES UND ÖFFNET UNS DIE AUGEN! :-D
Jetzt da ich das weis mit den Schweinen gehts mir schon viel besser! :-D
PS: Weil ich nicht das einzige Schwein dann bin! :-D
So sah das Internet 1996 aus!
0 Kommentare Published Montag, November 06, 2006 by Eduard Kowalski in SonstigesAlso leider auf Englisch und ich verstehe da auch längst nicht alles.
Ist aber doch sehr interessant! Hier klicken und mehr erfahren! :-)
Awesome God
0 Kommentare Published Samstag, November 04, 2006 by Eduard Kowalski in Lieder, VideosHeute Morgen sitze ich am Rechner und klicke rum und ich danke Gott das ich über diese Video gestolpert bin. Ich war echt den Tränen nahe...
Auch wenn ich finde das das Lied z.T. mit dem was auf dem Video statt findet nicht harmoniert, weil einige Passagen im Video total Emotional sind aber nicht mit der Musik übereinstimmen, würde ich sagen gelungenes Video.
Per te
2 Kommentare Published Freitag, November 03, 2006 by Eduard Kowalski in Lieder, Videos
Josh Gorban ist ein exzellenter Sänger das würde ich niemals in Frage stellen.
Aber dieses Video ist finde ich sogar besser als Perfekt. Ich bin begeistert von der Tänzerin. Aua ist das Hot. Farbeinstellung, Kameraführung, Schnitt, Darsteller(vor allem Darsteller), Gesang alles Note 1 meiner Meinung nach.
Per te ist italienisch und heißt "Für dich".
PS: An alle Frauen! Ich weis er sieht sooooooooooooooooo Schnucklig aus! :-PNe Domaine
0 Kommentare Published Donnerstag, November 02, 2006 by Eduard Kowalski in SonstigesHey Leuts... edipublic.blogspot.com kann man sich ja nicht merken.
Um alle die gelegentlich hier vorbei schauen es bequemer zu machen habe ich eine
de.vu Domain http://www.edii.de.vu angelegt! :-)
Halt Edi+ i ne! ;-)
Hugs Free
1 Kommentare Published Mittwoch, November 01, 2006 by Eduard Kowalski in Sonstiges, Videos
Kostenlose Umarmung.
Diese kleine Bewegung wird immer größer und größer.
Gibt mal unter youtube.com "Free Hugs" ein.
Wir immer Populärer.
Was man davon halten soll? Ich finde eine Umarmung ist eine nette Geste. Und manchmal ist das wie eine kleine Pause. Ich würde sowas auch unterstützen.
Lasst es uns in Osnabrück starten! :-D
Über mich
- Eduard Kowalski
- Über mich gibts nichts wichtiges zu erwähnen ausser der Tatsache das ich überzeugter Christ bin! ;-)