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Windows VISTA

Seit Vista auf dem Markt ist gerät Mircosoft noch mehr ins Kreuzfeuer der Nörgler, und Windowshasser. Das Vista sich die Ideen von MacOSX, Linux und Sun geklaut haben steht fest, aber warum das Rad neu erfinden? Man nimmt einfach ideen und verbessert sie, das ist auch okay. Doch Windows klaut und macht es schlechter! Halbherzige arbeiten, Bugsüberfüllte Codezeilen die dann anschließend mit Ressourcenlastigen Updates (siehe Service Pack 2) gestopft werden. Mircorsoft hat es bei XP gemacht, Mircosoft wirds auch bei VISTA ebenfalls machen.

Kritik üben und Kritik einstecken können, sollte man. Doch dieser junge Mann sieht hinter Windows VISTA eine ganze Verschwörungstheorie. Total Dumm aber irgendwie Witzig.

50 Stunden Woche

Was ist nur los? Was ist aus der guten, alten Welt geworden? Wo bleiben die guten alten Zeiten?
Damals als einem langweilig war(was sogut wie nie vorkam, weil man immer was zu tun hatte) hat man sicht sinnvoll beschäftigt. Der eine ist noch mehr Holzhacken gegeangen, jemand anders Strickt dann halt noch ein Paar Socken wiederum jemand anders geht jemanden besuchen. Und heute? Heute hat man erstmal Freizeit ohne Ende. Ein Wochenende jagt das nächste.
Menschen die nichts zu tun haben stellen Mist an. Das heist dann, das die Kriminalität steigt.
Also nochmal.

- viel Freizeit
- viele dumme Gedanken
- viel Kriminalität
- viel Böses
Aber angenommen, angenommen wir hätten eine 50 Stunden Woche. Man hätte weniger Freizeit, man würde die Zeit MEHR schätzen. Die Wirtschaft wird angekurbelt (Wohlstand steigt) und da weniger Mist gebaut wird da man sowieso weniger Zeit hat ( nimmt man sich sowieso nicht die Zeit einen Banküberfall zu planen) , sinkt auch die Kriminalität.
Also ganz ehrlich Leute so unter uns. Eine 50 Stunden Woche ist doch was geniales oder?

Lasst uns eine "50 stunden Woche" Partei gründen! Wer macht mit! Ich werde dann Chef und muss 50 Stunden in der Woche auf meinem BigKing XXL Sessel Sitzen und Befehle verteilen. SEID IHR DAFÜR?

Glauben und Surfen

Gerade erst bei German-bash endekt. *lol*

Leider weichen die Menschen von der einzig wahren und wörtlichen auslegung der Bibel (w3c standards) ab oder interpretierten sie neu, nicht wörtlich und v.a. falsch... so entstanden die einzelnen konfessionen wie die evangelischen (mozilla ff), die katholiken (internet explorer) und die zeugen jehovas (internet explorer mit aol aufsatz >_< buäh!)

Ohja.... diese ganzen Irrlehren die sich in unsere Zeit vertreiben wie Würmer! ;-)

Offenbar um seine Frau auf Distanz zu halten, hat der 44-jährige Herbert C. aus Elkins in Arkansas einen Elektrozaun im gemeinsamen Schlafzimmer installiert. Diesen verband er mittels eines Kleiderbügels mit dem Türknauf.
Seine ahnungslose Frau bekam deshalb einen 110 Volt starken Stromschlag, als sie die Tür öffnen wollte. Daraufhin rief sie die Polizei, die bereits zum dritten Mal in drei Tagen zum Haus gerufen wurde.
Die Frau erlitt allerdings keine schlimmeren Verletzungen. Lediglich eine Stirnbeule war zu beklagen. Gegen den Ehemann wurden u.a. Ermittlungen wegen häuslicher Gewalt eingeleitet.

Quelle:www.shortnews.de


Was soll man davon halten: *WEGLACH_AUF_DEN BODENWERF*
Dieser Vorfall hat richtig würze finde ich. Hier wird ein hoher Grad an "Ehefight" erreicht! Und ich dachte sowas währe nur im Kino möglich. Würde gerne wissen was den Mann verleitet hat so zu handeln.

Dumme Sprüche


Schulzegrachtrub und Svenja müssen Vortragen. Thema Tornados(Physik). So ein ähnliches Bild wird auf dem Beamer übertragen
Timo sagt: Der rote Wind is heis.
Ich frage ihn: Der rote Wind ist heis?
Timo sagt: Ja.
*lol*
Ach ja das dumme war die Grafik hat keine Temperatur sonder die Geschwindigkeit der Winde dargestellt! OWND!


Auch Interssant war ein Gespräch mit Niko. Es ging um den Unterschied zwischen das Selbe und das Gleiche. Jedenfalls kannte ich den Unterschied nicht und sagte : Ob das Selbe oder das Gleiche ist doch eh das Selbe hmm oder das Gleiche? *lol*

Das Männer WG

Nach der Geburt muss der Mann noch genau zweimal in seinem Leben einen wärmenden, schützenden Schoß verlassen. Das erstemal, wenn er sein Kinderzimmer räumt. Das zweitemal, wenn er seine kuschelig-miefige Junggesellen-WG verlässt, um mit einer Frau zusammenzuleben.

Für viele Männer ist dieser Schritt das wahre Geburtstrauma. Denn die Männer-WG ist ein friedlicher, idyllischer Ort, eine arkadische
Landschaft aus verstreuten Tennissocken, Bundesliga-Stecktabellen,
getrockneten Zimmerpalmen und Sophie-Marceau-Plakaten. Der Schock ist groß, wenn wir aus diesem Paradies vertrieben werden.

Vielleicht lässt sich die Männer-WG am besten anhand ihres spirituellen Mittelpunktes erklären. Es ist der Bierkasten. Oder, richtiger:
Die Kasten Bier. Ganz egal, ob aus diesem getrunken wird, oder nicht - es geht immer darum, "einen Kasten Bier im Haus zu haben". Dieser Kasten Bier ist der augenfällige Beweis einer grundehrlichen, geradezu bauarbeiterhaften Bodenständigkeit, die wir uns trotz unserer lahmen Schlipsträger-Jobs bewahrt haben. Ein Mann braucht einen Bierkasten, um einem anderen Mann seine Zuneigung auszudrücken: "Komm doch mal vorbei, wir haben auch `n Kasten Bier im Haus."

Der Kasten dient außerdem als Legitimation aller möglichen Aktivitäten, die ohne ihn ziellos, ja läppisch erscheinen würden: "Dann trommeln wir ein paar Leute zusammen, schnappen uns einen Ball, gehen in den Park, und wir bringen einen Kasten Bier mit."

Zum Kasten Bier gehören in der Männer-WG zahlreiche Rituale, etwa das, keinen Flaschenöffner zu haben, um die Flasche wortlos mittels Feuerzeug, Rohrzange, Tischkante oder am Kasten selbst zu öffnen - wobei die letzte Variante sicher die schönste ist, der Kasten Bier als vollkommenes geschlossenes System. Kein Wunder übrigens, dass man Männer, die lange in Männer-WGs gelebt haben, oft an einer kronkorkenförmigen Narbe unter der Fußsohle erkennt...

Mit dem Kasten Bier, dessen Bedeutung gar nicht zu überschätzen ist, hängt ein anderes Männer-WG-typisches Phänomen zusammen. Was den Protestanten ihr Kirchentag, den Ravern ihre Love-Parade, den Telekom-Aktionären ihre Hauptversammlung, das sind den in WGs organisierten Männern die internationalen Fußballturniere EM und WM: ein großes sinnstiftendes Gemeinschaftserlebnis. Allein das Bewusstsein, dass es sich zur selben Zeit Millionen andere genauso mit Erdnussflips und einem Kasten Bier vor dem Fernseher gemütlich gemacht haben, schafft jenes quasi-erotische Zusammengehörigkeitsgefühl, das man sonst nur durch Einnahme von Ecstasy oder die Ausschüttung einer schönen Dividende erreicht.

Fast so wichtig wie der Kasten Bier ist der blaue Müllsack. Er
reduziert nicht nur die Gänge zum Container auf einen pro Monat, er
garantiert auch, dass der Kontakt zu den Eltern nicht völlig abreißt:
etwa alle sechs bis acht Wochen schleppen WG-Männer ihre Schmutzwäsche in
dem von innen feucht beschlagenen blauen Müllsack zu Mama. Denn die Männer-WG hat keine Waschmaschine oder benutzt sie nicht. Das hat nichts mit Faulheit zu tun, ebenso wenig wie die diversen Sedimentschichten Schmutzgeschirr.

Vielmehr kommt es in Männer-WGs zu einer physikalischen Anomalie von kosmischen Ausmaßen: Das Gesetz, dass Energie nicht verloren gehen kann, wird in jeder Männer-WG tagein, tagaus aufs neue widerlegt. Energie wird hier spurlos abgesaugt, bis
selbst der größte Ehrgeizling seine Aktivitäten darauf beschränkt,
eine Kuhle in die Fernsehcouch zu sitzen und ab und zu "machen wir
morgen" und "bloß keinen Stress" zu nuscheln.

Wenn überhaupt, denn nach jahrelangem Zusammenwohnen beschränkt sich die verbale Kommunikation in der Männer-WG zumeist auf verschiedene Intonationen des Koseworts "Alter". "Alter" ohne Betonung bedeutet: "Hallo, wie geht's, wie war dein Tag?" "Alteeer", gedehnt: Ausdruck großer Begeisterung und Anerkennung, etwa wenn ein Mitglied der WG Pizza geholt hat. "Alter!", nachdrücklich: Du stehst im Bild.

Man merkt schon, in der Männer-WG herrschen vorzivilisatorische Zustände. Viele dort praktizierten Verhaltensweisen sind nur als tiefverwurzelter Aberglaube zu erklären: Nie den Klosettdeckel runterklappen, das bringt Unglück! Die hinteren Regionen des Kühlschranks sind geschützter Lebensraum für mutierte Nahrungsmittel und für Menschen tabu!

Comic-Lektüre erleichtert den Stuhlgang! Das heikle Thema
Toilettenlektüre hat in diesem Zusammenhang besondere Beweiskraft: Wir Männer wollen es uns überall so gemütlich wie möglich machen. Wir werden von einem Nesttrieb gesteuert, wie er in der Tierwelt kein zweites Mal vorkommt. Wir haben den Schrebergarten, die Eckkneipe und die Business-Class erfunden, damit wir es überall schön heimelig haben: in der "Kolonie kleine Zuflucht", in "Lothi's Präpelstübchen", in der "Executive-Lounge". Und eben in der Männer-WG.

Aus diesem Biotop werden wir jäh herausgerissen, wenn wir zum ersten Mal in unserem Leben mit einer Frau zusammenziehen. Als unsere Männer-WG von der Faust der heterosexuellen Anziehung zerschmettert wurde, ereilte alle meine Freunde dasselbe Schicksal: Frauen, die in das Zusammenleben uns vorher völlig unbekannte Komponenten hereinbrachten. Vor allem kalte, schneidende Vernunft: "Wieso einen ganzen Kasten? Das trinken wir doch nie!"

Früher kauften wir Lebensmittel stückweise im Spätkauf der Tankstelle, jetzt bekommen wir Einkaufszettel an die Hand, die in der Reihenfolge der Warenregale im Verbrauchermarkt geordnet sind. Vorbei ist es auch mit der geradezu Biolekschen Harmoniesucht, die wir aus der Männer-WG gewöhnt waren.

Zum ersten Mal stellen wir fest, dass man Probleme auch anders lösen kann, als sie vorm Fernseher oder auf dem Klo auszusitzen. Wir lernen, dass es außerhalb der Männer-WG nicht zur Versöhnung reicht, dem anderen ein blutiges Steak zu braten.

Am gravierendsten aber ist das Ende der Gemütlichkeit. In der Männer-WG kamen Kumpels vorbei ("Habt ihr `n Kasten Bier da?"), heute haben wir Gäste. Wir werden plötzlich gezwungen, uns Gedanken zu machen über Tischdecken, Menüabfolgen und Gesprächsstoff, wo früher die Pizza aus dem Karton alle drei Probleme auf einmal löste ("Mann, ist die Pizza heute wieder schmierig." - "Kannste laut sagen." - "MANN, IST DIE PIZZA...", usw.).

Während der Mikrokosmus Männer-WG sich selbst genug ist, geraten wir nun ständig mit der Außenwelt in Berührung: mit Theatern, Museen, Einrichtungshäusern und mit den Müllcontainern hinten auf dem Hof.

Erst im Zusammenleben mit einer Frau werden wir langsam zu
funktionstüchtigen Mitgliedern der sozialen Gemeinschaft. Aber diese Evolution vom Höhlenbewohner zum Homo lebensgefaehrtiensis ist ein schmerzhafter Prozess, der uns viele Opfer abverlangt: Zum Beispiel Kurts Hemden-Trick, der einem das Bügeln ersparte: ein ungebügeltes Hemd einen Tag lang unter einem Pullover anziehen, so dass es am nächsten Tag nicht mehr ungebügelt aussieht, sondern so, als sei es gebügelt worden und dann am Körper zerknittert. Nun kann man das Hemd
noch zwei Tage ohne Pullover anziehen! Wir haben ihn dafür bewundert, Beate hat ihm nahegelegt, einen Bügelkurs zu belegen.

Frank pflegte seinen Sessel so vor den Fernseher zu schieben, dass er den Fuß bequem auf den Fernsehtisch auflegen konnte, um mit der nackten Zehe die Programme zu wechseln und die Lautstärke zu regeln. Eine schöne, körperliche Form von Interaktivität, eine symbiotische Einheit von Mensch und Medium, die langen Fernsehabenden eine geradezu metaphysische Qualität verlieh. Karla hat einfach neue Batterien für die Fernbedienung gekauft, nachdem sie zusammengezogen sind.

Vorbei die Zeiten, da wir uns mit dem heißen Eierwasser einen zeit-
und energiesparenden Beuteltee aufgossen. Noch schwerer aber fällt es uns, Nudeln plötzlich ohne Hilfe der Küchendecke zu kochen. In unserer Männer-WG hatten wir nämlich einen genialen Trick entwickelt, auf den man in Christiane Herzogs Kochstudio lange warten kann: Um festzustellen, wann Spaghetti fertig sind, nimmt man ein paar aus dem Topf und schleudert sie an die Decke. Fallen sie wieder herunter, so sind sie noch zu hart. Bleiben sie kleben, sind sie genau richtig.


Ich bewundere das scharfsinnge Auge und den zusammenhangverstehende Verstand des Autors. Es ist erschreckend und doch gleich faszenierend festzustellen das dies eine 100% Analyse des WESENS: MANN ist. Herrlich !




Weise Sprüche 2

Logik

Schlauer Mann + schlaue Frau = Romanze
Schlauer Mann + dumme Frau = Affäre
Dummer Mann + dumme Frau = Schwangerschaft
Dummer Mann + schlaue Frau = Shopping
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Eine Frau sorgt sich um die Zukunft, bis sie einen Ehemann findet.
Ein Ehemann macht sich nie Sorgen um die Zukunft, bis er eine Ehefrau findet.

Ein erfolgreicher Mann ist ein Mann, der mehr Geld verdient, als seine Frau ausgeben kann.
Eine erfolgreiche Frau ist eine, die einen solchen Mann findet.


Einfach nur köstlich sowas... da haben sich Menschen aber Gedanken gemacht! :-)

Ein Lügner muß ein gutes Gedächnis haben

Dazu sage ich nur! OH JA!! Denn wehe dem er hätte es nicht.
Die Lügen würden sofort auffliegen. OPFER! :-D

Sprüche und Zitat

Hier eine kleine Ansammlung von Sprüche und Zitat die ich sehr gern mag.


  • Wer kriecht kann nicht Stolpern Alf

  • Wer immer das tut was er kann wird immer das bleiben was er ist ???

  • Antworte dem Toren nicht nach seiner Narrheit, damit nicht auch du ihm gleich werdest. Solomon, Bibel